Social Media bringt die Gäste.
Die Website macht den Abschluss.
Ein Restaurant ohne starkes Social Media wird heute kaum entdeckt. Aber wer entdeckt wird und auf eine schwache Website stößt, bucht nicht. Ich baue Websites, die aus Interessenten Gäste machen – und deinen Betrieb operativ entlasten.
Das Zusammenspiel zwischen Social Media und Website.
Drei typische Probleme in der Gastronomie.
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Digitale Speisekarte direkt auf der Seite
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Filterbar nach Allergenen und Kategorie
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Du pflegst sie selbst – kein Entwickler nötig
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Reservierungs-Widget im Unternehmensstil eingebettet
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Kompatibel mit Quandoo, OpenTable, TheFork und weitere
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Anfragen 24/7, auch wenn du nicht erreichbar bist
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Partner- und Gutschein-Sektion visuell aufbereitet
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Konzept und Ambiente in Bildern erzählt
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Anlass-Seiten: Geburtstag, Firmenessen, Event
Was im Gastro-Paket enthalten ist.
Hao 92 – Münchner Restaurant, neu gedacht.


Wie ein Gastro-Webprojekt abläuft.
Ein klares Angebot, kein Abo.
Braucht mein Restaurant überhaupt eine eigene Website?
Ja – spätestens wenn Social-Media-Accounts gesperrt werden oder der Algorithmus einbricht. Instagram bringt Aufmerksamkeit, aber die Website macht den Abschluss: Reservierung, Menü, Wegbeschreibung. Wer keine Website hat, ist von fremden Plattformen abhängig.
Was kostet eine Gastronomie-Website?
Einmaliger Festpreis – kein Abo, keine monatliche Überraschung. Der Preis hängt vom Umfang ab: Wie viele Seiten? Welches Reservierungssystem? Speisekarte als PDF oder dynamisch? Nach dem Erstgespräch gibt es ein konkretes Angebot.
Wie schnell ist die Website fertig?
In der Regel 3–5 Wochen vom Briefing bis zum Launch. Wer Content frühzeitig liefert, ist schneller fertig. Gastronomie-Projekte sind klar strukturiert – Briefing, Design, Feedback, Launch. Kein offenes Ende.
Muss ich Texte und Fotos selbst liefern?
Das kommt drauf an. Gute Restaurantfotos sind entscheidend – ich gebe dir eine klare Liste, was ich brauche. Texte kann ich auf Basis eines kurzen Briefings schreiben oder wir arbeiten mit dem, was du hast. Was ich nicht tue: Platzhalterbild-Websites ins Netz stellen.
Kann die Website auch Tischreservierungen annehmen?
Ja – ich integriere Systeme wie OpenTable, Resy, Quandoo oder einfache Formular-Lösungen, je nach Budget und Anforderung. Das System muss zu deinem Betrieb passen, nicht umgekehrt.
Muss ich nach dem Launch selbst an der Website arbeiten?
Nicht zwingend. Nach dem Launch erkläre ich dir kurz, wie du Texte und Fotos selbst aktualisierst – 20 Minuten reichen. Wer das nicht will, kann kleinere Updates an mich delegieren. Kein Abo, keine Abhängigkeit.
Hilft eine neue Website wirklich gegen leere Tische?
Allein nicht – aber sie ist die Voraussetzung. Social Media bringt Aufmerksamkeit. Eine gute Website nimmt Reservierungen entgegen, zeigt das Menü und beantwortet die wichtigsten Fragen – bevor der Gast zweimal nachdenken muss.
Schöne Webseiten beruhigen.
Gute Websites liefern.
Kein Verkaufsgespräch, sondern eine erste Bestandsaufnahme.
Erzähl mir, wo dein Restaurant online steht – und was die Website bis zur nächsten Saison liefern muss.
Hinweis: Wenn du mir eine Nachricht sendest, verarbeite ich deine Daten nur, um deine Anfrage zu beantworten.
Details dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung.
